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Erste Vertriebene aus der Ukraine in den Haßbergen angekommen

Die Anker-Einrichtung in Schweinfurt platzt aus allen Nähten, deswegen werden Neuankömmlinge an die umliegenden Landkreise verteilt. 21 Vertriebene des bewaffneten Konfliktes aus der Ukraine – vorwiegend jüngere Frauen und Kinder – sind am Donnerstagmittag (10. März) im Landkreis Haßberge mit dem Zug oder mit dem Auto angekommen, wie das Landratsamt Haßberge mitgeteilt hat. Sie wurden von der hauptamtlichen Integrationslotsin Siza Zaby begrüßt. Sie versicherte den geflüchteten Menschen, dass sie im Landkreis Haßberge herzlich willkommen und in Sicherheit sind. Ihnen werde jetzt die Möglichkeit gegeben, in Ruhe anzukommen und sich von den Strapazen zu erholen. Den Ankömmlingen wurde mitgeteilt, dass sie im gesamten Bundesgebiet frei reisen können und keiner Residenzpflicht unterliegen. Sie wurden lediglich gebeten, sich registrieren zu lassen, um Anspruch auf finanzielle und weitere Hilfen zu haben.